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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm…


… und daher wundert es eigentlich kaum, wenn nun der Spiegel und hr-online über Stasi-Methoden bei der Linkspartei berichtet. Bemerkenswert ist dabei allerdings, dass es sich nicht um Vorwürfe von Außen handelt, sondern das es die eigenen Mitglieder sind, denen der kommunistische Sumpf allmählich zu sehr stinkt.

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Ebenfalls tiefe Einblicke in moralische Ordnung linker Abgeordneter tat die Süddeutsche Zeitung auf, als sie vor einigen Tagen die parlamentarische Geschäftsführerin der hessischen Linksfraktion Marjanna Schott dabei entlarvte, wie diese ihren Mitarbeitern so wenig Gehalt zahlte, dass diese zusätzlich Hartz IV beziehen mussten. Wirklich starker Tobak für eine Abgeordnete, die sich gegen Lohndumping einsetzen will.

3 Kommentare zu “Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm…”

  1. Matthias K. schrieb:

    Wann kommt die CDU und vor allem ihre jungen Mitglieder davon weg – immer eine Verbindung zu ziehen zwischen PDS/Linke und der SED bzw. was ich noch viel problematischer finde Gestapo und Stasi – es verklärt die Debatte viele Jugendliche engagieren sich im Umfeld der Linke – die viel zu jung sind als noch aus dem SED Kader zu stammen – Ehrenamt ist bei den Linken auch viel höher angesiedelt als bei der CDU (Wahlkampfteam Merkel – Junge Gesichter für alte Politik – um höfflich zu bleiben)
    wenn schon die CDU als lachender Dritter aus dem letzten Wahlkampf hervor geht und Barack Obama (er ist übrigens Demokrat – falls das die CDU vergessen habe sollte) an den Tag legt – erwarte ich einen ehrlichen inhaltlichen Wahlkampf und nicht dieses wir tun uns die Eier schaukeln weil wir nochmal die Chance bekommen.
    Ehrlicher Wahlkampf sieht anders aus und eine eigene Wortbruchecke angebracht.

    ein Nicht-Hesse und definitiv nicht CDU-Wähler

  2. anthony schrieb:

    @Matthias K.: Bitte lies Dir doch mal die aktuellen Medienberichte und die Aussagen der Linke-Mitglieder in Baunatal oder von Pit Metz durch. Die Verbindung zu der SED und der hohe Anteil an Ex-Stasi-Leuten wird doch sogar von denen als Problem geschildert. Wieso sollen wir darauf nicht aufmerksam machen dürfen!

  3. Matthias K. schrieb:

    es geht um das wie – und ein kleine Disput von Ortsverbänden wird zur Generalisierung benutzt – unkritisch zu eignen Partei – wo ja z.B. kein Fraktionszwang herrsche – wenn die CDU da nicht ein wenig selbstverliebt ist und sich auch noch als Stabilität verkauft – na danke aber auch

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