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SPD – Kritik aus den eigenen Reihen reißt nicht ab


franz_muentefering_100x150Die Kritik am Linkskurs des SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering aus den eigenen Reihen reißt nicht ab.

Am Wochenende hatte bereits Frank Walter Steinmeier Münteferings Freifahrtschein für rot-rote Bündnisse in den Länder deutlich widersprochen. Nun äußerte sich auch der ehemalige Bundesminister und Hamburger Bürgermeister Klaus von Dohnanyi und warf der SPD-Führung einen “gravierenden Fehler” vor.

Dohnanyi betonte, die Partei sei weniger wichtig als das Wohlergehen der Nation und warnte, wer mit der Linken ein Bundesland regiere, mache sich bei Abstimmungen im Bundesrat von ihr abhängig.

Spiegel-online zitiert Dohnanyi:

“Das Stellen von Ministerpräsidenten ist weniger wichtig als die Entwicklung Deutschlands.”

“Die SPD aber sollte der Linken die Tür zum Bundesrat nicht ohne Not öffnen.”

12 Kommentare zu “SPD – Kritik aus den eigenen Reihen reißt nicht ab”

  1. Pauli1414 schrieb:

    Und auch die Hessen wollen die Linkspartei nicht! Aber das stört Schäfer-Gümbel und Frau Ypsilon ja kaum. Also muss man wohl oder übel CDU/FDP wählen, damit die Linken nichts zu sagen haben… Gruß aus Marburg Paul

  2. BenBB schrieb:

    Weiß zwar nicht wer dieser Don Donani eigentlich ist, aber das klingt alle mal besser als die gequirlte Sch… der hessischen SPD!

  3. SchiriKassel schrieb:

    Mein nachbar is letzten monat aus der SPD ausgetreten, weil er kein bock mehr auf den Y und co kram hatte. Vorher hatte ihn keiner gekannt, jetzt grüssen ihn alle freundlich. Geile maßnahme. Bachweg 8a

  4. feli schrieb:

    Wenn ihr noch die PLZ bloggt, schicke ich dem mann ne glückwunschkarte und ne kiste schampus. felicitas

  5. Max schrieb:

    Ich kann Herr Dohnanyi in vollem Umfang nur zustimmen !! Die SPD macht sich weiterhin von den Linken abhängig und befördert sich so selbst ins politische Nirwana.

  6. Christoph Niemeyer schrieb:

    Ich warte eigentlich nur noch darauf, dass ein Wolfgang Clement (wie er bereits spekulierte) eine neue Partei aufmacht.

    Siehe “Kölner Stadtanzeiger” vom 18.12.2008:
    http://www.ksta.de/html/artikel/1229426983314.shtml

    Clement sagt es ganz deutlich: “Für alle, die die Schnute voll haben”. Und meint wahrscheinlich auch die Tagträumer eines rot-rot-grünen Bündnisses in seiner ehemaligen Partei.

    Eine Partei, unabhängig von den “Wortbrechern” Ypsilanti & Schäfer-Gümbel und deren Freunden aus dem linken Flügel der SPD… Bin mal gespannt, wie die sich dann nennt. Vielleicht SOP? Sozialdemokraten ohne Parteibuch?

  7. ToMMy schrieb:

    Wer keine Bock auf Oskar Lafontaine hat, muss halt auch in Hessen was gegen die Linken unternehmen: Auf KEINEN Fall SPD & Grüne wählen, auch wenns manchem schwer fällt…

  8. Elliott schrieb:

    Oskar Lafontaine ist mir persönlich total egal. Klar rächte der sich an seinen ehemaligen SPD-Parteifreunden. Sogar sehr erfolgreich, wie ich finde. Der lacht sich doch insgeheim kaputt darüber, dass Müntefering, Ypsilanti & Schäfer-Gümbel auf Knien bei ihm und seinen DDR-Freunden angekrochen kommen.

    Ich habe bislang fast immer SPD gewählt. Diesmal nicht. Aus ähnlichen Gründen, wie ToMMy sie beschrieben hat.

  9. Hessen: Das Koch-Imperium schlägt zurück « Computerhilfe u. Info Blog schrieb:

    [...] der Seitenhiebe ermöglicht, die im herkömmlichen Wahlkamp unseriös wirken würden. Da werden innerparteiliche Streitigkeiten der SPD genauso genüsslich zitiert wie die plötzliche Kopfrechenschwäche Schäfer-Gümbels auf [...]

  10. Hansi24 schrieb:

    “Das Stellen von Ministerpräsidenten ist weniger wichtig als die Entwicklung Deutschlands.”
    Klaus von Dohnanyi

    Besser hätte man es den SPD-Genossen kaum sagen können; doch eine Y. und ihr S-G. wollen keine positive Entwicklung Deutschlands. Sie wollen an die Macht um ihrer selbst willen.

  11. Hans23 schrieb:

    Sozis kann Deutschland nicht gebrauchen
    Die wollen nur DDR v.2

  12. Jochen27 schrieb:

    Nur eine starke CDU schafft es ein starkes Hessen aufzubauen, das kriegt sonst keiner hin. Ich habe früher SPD gewählt, aber jetzt muss die CDU her. Wenn ich meine Angestellten 8.71€ zahlen müsste, ja dann müsste ich mein S8 verkaufen… wo führt uns das hin.
    Wenn bald nicht G6 eingeführt wird da stehen wir vor einem Kollaps.

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