Dieser Artikel wurde am Montag, 29. Dezember 2008 um 20:13 Uhr in gib mir alles, im Netz gelesen, Wortbruchecke veröffentlicht. Sie können Kommentare über den RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können einen Kommentar, oder einen Trackback hinterlassen.
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SPD – Kritik aus den eigenen Reihen reißt nicht ab
Die Kritik am Linkskurs des SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering aus den eigenen Reihen reißt nicht ab.
Am Wochenende hatte bereits Frank Walter Steinmeier Münteferings Freifahrtschein für rot-rote Bündnisse in den Länder deutlich widersprochen. Nun äußerte sich auch der ehemalige Bundesminister und Hamburger Bürgermeister Klaus von Dohnanyi und warf der SPD-Führung einen “gravierenden Fehler” vor.
Dohnanyi betonte, die Partei sei weniger wichtig als das Wohlergehen der Nation und warnte, wer mit der Linken ein Bundesland regiere, mache sich bei Abstimmungen im Bundesrat von ihr abhängig.
Spiegel-online zitiert Dohnanyi:
“Das Stellen von Ministerpräsidenten ist weniger wichtig als die Entwicklung Deutschlands.”
“Die SPD aber sollte der Linken die Tür zum Bundesrat nicht ohne Not öffnen.”
29. Dezember 2008 um 21:21Uhr
Und auch die Hessen wollen die Linkspartei nicht! Aber das stört Schäfer-Gümbel und Frau Ypsilon ja kaum. Also muss man wohl oder übel CDU/FDP wählen, damit die Linken nichts zu sagen haben… Gruß aus Marburg Paul
29. Dezember 2008 um 21:32Uhr
Weiß zwar nicht wer dieser Don Donani eigentlich ist, aber das klingt alle mal besser als die gequirlte Sch… der hessischen SPD!
29. Dezember 2008 um 21:37Uhr
Mein nachbar is letzten monat aus der SPD ausgetreten, weil er kein bock mehr auf den Y und co kram hatte. Vorher hatte ihn keiner gekannt, jetzt grüssen ihn alle freundlich. Geile maßnahme. Bachweg 8a
29. Dezember 2008 um 21:56Uhr
Wenn ihr noch die PLZ bloggt, schicke ich dem mann ne glückwunschkarte und ne kiste schampus. felicitas
29. Dezember 2008 um 23:29Uhr
Ich kann Herr Dohnanyi in vollem Umfang nur zustimmen !! Die SPD macht sich weiterhin von den Linken abhängig und befördert sich so selbst ins politische Nirwana.
30. Dezember 2008 um 01:16Uhr
Ich warte eigentlich nur noch darauf, dass ein Wolfgang Clement (wie er bereits spekulierte) eine neue Partei aufmacht.
Siehe “Kölner Stadtanzeiger” vom 18.12.2008:
http://www.ksta.de/html/artikel/1229426983314.shtml
Clement sagt es ganz deutlich: “Für alle, die die Schnute voll haben”. Und meint wahrscheinlich auch die Tagträumer eines rot-rot-grünen Bündnisses in seiner ehemaligen Partei.
Eine Partei, unabhängig von den “Wortbrechern” Ypsilanti & Schäfer-Gümbel und deren Freunden aus dem linken Flügel der SPD… Bin mal gespannt, wie die sich dann nennt. Vielleicht SOP? Sozialdemokraten ohne Parteibuch?
31. Dezember 2008 um 14:06Uhr
Wer keine Bock auf Oskar Lafontaine hat, muss halt auch in Hessen was gegen die Linken unternehmen: Auf KEINEN Fall SPD & Grüne wählen, auch wenns manchem schwer fällt…
1. Januar 2009 um 07:25Uhr
Oskar Lafontaine ist mir persönlich total egal. Klar rächte der sich an seinen ehemaligen SPD-Parteifreunden. Sogar sehr erfolgreich, wie ich finde. Der lacht sich doch insgeheim kaputt darüber, dass Müntefering, Ypsilanti & Schäfer-Gümbel auf Knien bei ihm und seinen DDR-Freunden angekrochen kommen.
Ich habe bislang fast immer SPD gewählt. Diesmal nicht. Aus ähnlichen Gründen, wie ToMMy sie beschrieben hat.
3. Januar 2009 um 13:34Uhr
[...] der Seitenhiebe ermöglicht, die im herkömmlichen Wahlkamp unseriös wirken würden. Da werden innerparteiliche Streitigkeiten der SPD genauso genüsslich zitiert wie die plötzliche Kopfrechenschwäche Schäfer-Gümbels auf [...]
3. Januar 2009 um 14:47Uhr
“Das Stellen von Ministerpräsidenten ist weniger wichtig als die Entwicklung Deutschlands.”
Klaus von Dohnanyi
Besser hätte man es den SPD-Genossen kaum sagen können; doch eine Y. und ihr S-G. wollen keine positive Entwicklung Deutschlands. Sie wollen an die Macht um ihrer selbst willen.
4. Januar 2009 um 09:09Uhr
Sozis kann Deutschland nicht gebrauchen
Die wollen nur DDR v.2
17. Januar 2009 um 00:50Uhr
Nur eine starke CDU schafft es ein starkes Hessen aufzubauen, das kriegt sonst keiner hin. Ich habe früher SPD gewählt, aber jetzt muss die CDU her. Wenn ich meine Angestellten 8.71€ zahlen müsste, ja dann müsste ich mein S8 verkaufen… wo führt uns das hin.
Wenn bald nicht G6 eingeführt wird da stehen wir vor einem Kollaps.