Dieser Artikel wurde am Donnerstag, 1. Januar 2009 um 15:20 Uhr in gib mir alles, im Netz gelesen, Wortbruchecke veröffentlicht. Sie können Kommentare über den RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können einen Kommentar, oder einen Trackback hinterlassen.
webcamp09.de
dein klick durch hessen
Metzger kritisiert “brutale” Genossen
Kaum ist der Rauch der Silvesterraketen verflogen, qualmt es schon wieder bei den hessischen Genossen.
In einem Interview mit dem stern sagte die frühere SPD-Abgeordnete Dagmar Metzger, der Parteirat – nach ihrer Weigerung Ypsilanti mit Hilfe der Linken zur Ministerpräsidentin zu wählen – habe einem “Tribunal” geglichen und es sei “erschreckend”, welcher Druck auf sie ausgeübt worden sei.
Metzger wörtlich:
“Diese Brutalität hätte ich von meiner Partei nicht erwartet.”
1. Januar 2009 um 16:56Uhr
An diesem Beispiel sieht man mal wieder, mit welchen Mitteln die SPD und insbesondere Andrea Ypsilanti versucht hat, die Macht in Hessen an sich zu reißen !!
1. Januar 2009 um 17:06Uhr
Finde ich ein Unding die Einzige die von Anfang an ihren Überzeugungen folgt, so zu behandeln.
Da zeigt sich das “Soziale” in Sozialdemokratisch!
1. Januar 2009 um 17:19Uhr
Heftig. Und richtig unglaublich, dass Ypsilanti immer noch Vorsitzende dieser hessischen SPD ist. Die darf man dieses mal echt nicht wählen…
1. Januar 2009 um 21:10Uhr
Absolut erschreckend, was in der SPD da so vor sich geht ! So eine Partei darf auf gar keinen Fall in Hessen an die Macht kommen – daher am 18. Januar 09 die CDU wählen !!
2. Januar 2009 um 02:46Uhr
Die SPD scheint mir eine sehr seltsame
Vereinigung zu sein. Hoffentlich sehen
das viele Wähler genauso.
Wirklich TSG und Y ? Nein Danke.
2. Januar 2009 um 11:49Uhr
Das sieht ja fast wie bei einer Sekte aus, dieser Druck der hier gemacht wurde nur um an die Macht zu kommen. Das hat nichts mehr mit Politik zu tun.
Hier wollte jemand sein Ego heraus putzen.
Dann lieber CDU. Yes we can…
2. Januar 2009 um 12:55Uhr
Bin kein Parteien-Rechtler. Aber Experten meinen, es sei möglich dass der Kandidat TSG nur vorgeschoben ist und sich Frau xy dann im Landtag zur Ministerpräsidentin wählen lassen kann. Das wäre an Infamie dann nicht mehr zu verbieten und einer sog.demokratischen Volkspartei, wie es die SPD sein möchte, wahrlich nicht würdig.
2. Januar 2009 um 12:57Uhr
Nachttrag,
meinte natürlich: “nicht zu überbieten”. Ihr seht, ich bin immer ganz aufgeregt, wenn ich an die Genossen und deren Machenschaften in Hessen denke…..
2. Januar 2009 um 20:27Uhr
Das wäre in der Tat möglich und schon wieder ein neuer negativer Höhepunkt. So weit habe ich noch gar nicht gedacht. Schließlich muss die SPD nicht unbedingt den Spitzenkandidaten bei der Landtagswahl am 18.01. auch als Kandidaten bei der Wahl des MP im Landtag Ende Februar 09 benennen. Das kann dann auch Frau Y. sein.
Da fällt mir ein, dass ich den “Stern” heute noch lesen sollte.
3. Januar 2009 um 17:06Uhr
Hoffentlich ist diese Partei bald weg vom Fenster.Wie kann eine Frau nur so machtrünstig.So eine Brutalitaetgehört bestraft und aus der Partei ausgeschlossen, denn Frau Ypsi. hat dieser für Jahre hin geschadet.Alle Hochachtung vor den vier Neinsagern des Wahlbetruges
3. Januar 2009 um 21:29Uhr
Warum wird unter CDU und SPD immer gegeneinander Stimmung gemacht und nicht durch Inhalte überzeugt?
Das ganze spielt doch den anderen Parteien in die Karten. Damit kann man doch keine neuen Stimmen gewinnen.
Glauben Sie denn, damit können Sie Wähler überzeugen?
4. Januar 2009 um 14:50Uhr
Hallo Herr Elend,
vielen Dank für Ihre Kritik. Ihrer Wahrnehmung kann ich mich jedoch nicht anschließen.
Wir – und ich unterstelle mal, dass das i.d.R. auch auf die politischen Konkurrenten zutrifft – vertreten und verbreiten in erster Linie immer die eigenen politischen Inhalte. Hiervon zeugen, wenn wir uns jetzt mal nur auf die Kommunikation im Internet beschränken, die Internetseite des Ministerpräsidenten, der CDU Hessen, der CDU Landtagsfraktion, viele weitere Seiten der Abgeordneten und Verbände und natürlich auch diese Seite.
Es gibt aber auch Dinge, die man nicht unkommentiert stehen lassen kann, Dinge bei denen man auf Missstände Hinweisen oder eine Abgrenzung zum politischen Konkurrenten vornehmen muss.
So kann man z.B. nicht unkommentiert lassen, dass die hessische SPD mit ihrem Wortbruch dem Vertrauen der Bürger in die Politik massiv geschadet hat.
Man kann nicht unkommentiert lassen, dass der SPD Spitzenkandidat vor der letzten Wahl noch gegen eine Zusammenarbeit mit den Linken war und nun für alles offen ist.
Und man kann auch nicht unkommentiert lassen, wie mit Frau Metzger umgegangen wurde, die sich – unabhängig von allen politischen Fragen – mit ihrem Mut zumindest den Respekt vieler Menschen erworben hat.
Gruß aus dem webcamp09
17. Januar 2009 um 09:28Uhr
Bravo Volkspartei SPD,
nun wird die DEmokratie schon mit Füssen
getreten.
Wo bleibt das Recht auf Meinungsfreiheit ?
Frau Metzger hat einen Orden verdient
denn ehrlicher als Frau Ypsilanti war sie
allemal.