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Metzger kritisiert “brutale” Genossen


sternKaum ist der Rauch der Silvesterraketen verflogen, qualmt es schon wieder bei den hessischen Genossen. 

In einem Interview mit dem stern sagte die frühere SPD-Abgeordnete Dagmar Metzger, der Parteirat – nach ihrer Weigerung Ypsilanti mit Hilfe der Linken zur Ministerpräsidentin zu wählen – habe einem “Tribunal” geglichen und es sei “erschreckend”, welcher Druck auf sie ausgeübt worden sei.

Metzger wörtlich:

“Diese Brutalität hätte ich von meiner Partei nicht erwartet.”

13 Kommentare zu “Metzger kritisiert “brutale” Genossen”

  1. Daniel schrieb:

    An diesem Beispiel sieht man mal wieder, mit welchen Mitteln die SPD und insbesondere Andrea Ypsilanti versucht hat, die Macht in Hessen an sich zu reißen !!

  2. Mathias schrieb:

    Finde ich ein Unding die Einzige die von Anfang an ihren Überzeugungen folgt, so zu behandeln.
    Da zeigt sich das “Soziale” in Sozialdemokratisch!

  3. Melanie schrieb:

    Heftig. Und richtig unglaublich, dass Ypsilanti immer noch Vorsitzende dieser hessischen SPD ist. Die darf man dieses mal echt nicht wählen…

  4. Nico schrieb:

    Absolut erschreckend, was in der SPD da so vor sich geht ! So eine Partei darf auf gar keinen Fall in Hessen an die Macht kommen – daher am 18. Januar 09 die CDU wählen !!

  5. Stephan schrieb:

    Die SPD scheint mir eine sehr seltsame
    Vereinigung zu sein. Hoffentlich sehen
    das viele Wähler genauso.
    Wirklich TSG und Y ? Nein Danke.

  6. Edgar schrieb:

    Das sieht ja fast wie bei einer Sekte aus, dieser Druck der hier gemacht wurde nur um an die Macht zu kommen. Das hat nichts mehr mit Politik zu tun.
    Hier wollte jemand sein Ego heraus putzen.
    Dann lieber CDU. Yes we can…

  7. Elisabeth schrieb:

    Bin kein Parteien-Rechtler. Aber Experten meinen, es sei möglich dass der Kandidat TSG nur vorgeschoben ist und sich Frau xy dann im Landtag zur Ministerpräsidentin wählen lassen kann. Das wäre an Infamie dann nicht mehr zu verbieten und einer sog.demokratischen Volkspartei, wie es die SPD sein möchte, wahrlich nicht würdig.

  8. Elisabeth schrieb:

    Nachttrag,

    meinte natürlich: “nicht zu überbieten”. Ihr seht, ich bin immer ganz aufgeregt, wenn ich an die Genossen und deren Machenschaften in Hessen denke…..

  9. Alexander Hennrich schrieb:

    Das wäre in der Tat möglich und schon wieder ein neuer negativer Höhepunkt. So weit habe ich noch gar nicht gedacht. Schließlich muss die SPD nicht unbedingt den Spitzenkandidaten bei der Landtagswahl am 18.01. auch als Kandidaten bei der Wahl des MP im Landtag Ende Februar 09 benennen. Das kann dann auch Frau Y. sein.
    Da fällt mir ein, dass ich den “Stern” heute noch lesen sollte.

  10. Herbert Franz schrieb:

    Hoffentlich ist diese Partei bald weg vom Fenster.Wie kann eine Frau nur so machtrünstig.So eine Brutalitaetgehört bestraft und aus der Partei ausgeschlossen, denn Frau Ypsi. hat dieser für Jahre hin geschadet.Alle Hochachtung vor den vier Neinsagern des Wahlbetruges

  11. Hurbertus Elend schrieb:

    Warum wird unter CDU und SPD immer gegeneinander Stimmung gemacht und nicht durch Inhalte überzeugt?

    Das ganze spielt doch den anderen Parteien in die Karten. Damit kann man doch keine neuen Stimmen gewinnen.

    Glauben Sie denn, damit können Sie Wähler überzeugen?

  12. alex schrieb:

    Hallo Herr Elend,

    vielen Dank für Ihre Kritik. Ihrer Wahrnehmung kann ich mich jedoch nicht anschließen.

    Wir – und ich unterstelle mal, dass das i.d.R. auch auf die politischen Konkurrenten zutrifft – vertreten und verbreiten in erster Linie immer die eigenen politischen Inhalte. Hiervon zeugen, wenn wir uns jetzt mal nur auf die Kommunikation im Internet beschränken, die Internetseite des Ministerpräsidenten, der CDU Hessen, der CDU Landtagsfraktion, viele weitere Seiten der Abgeordneten und Verbände und natürlich auch diese Seite.

    Es gibt aber auch Dinge, die man nicht unkommentiert stehen lassen kann, Dinge bei denen man auf Missstände Hinweisen oder eine Abgrenzung zum politischen Konkurrenten vornehmen muss.

    So kann man z.B. nicht unkommentiert lassen, dass die hessische SPD mit ihrem Wortbruch dem Vertrauen der Bürger in die Politik massiv geschadet hat.

    Man kann nicht unkommentiert lassen, dass der SPD Spitzenkandidat vor der letzten Wahl noch gegen eine Zusammenarbeit mit den Linken war und nun für alles offen ist.

    Und man kann auch nicht unkommentiert lassen, wie mit Frau Metzger umgegangen wurde, die sich – unabhängig von allen politischen Fragen – mit ihrem Mut zumindest den Respekt vieler Menschen erworben hat.

    Gruß aus dem webcamp09

  13. Klaus Herburg schrieb:

    Bravo Volkspartei SPD,
    nun wird die DEmokratie schon mit Füssen
    getreten.
    Wo bleibt das Recht auf Meinungsfreiheit ?
    Frau Metzger hat einen Orden verdient
    denn ehrlicher als Frau Ypsilanti war sie
    allemal.

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