Dieser Artikel wurde am Montag, 5. Januar 2009 um 12:11 Uhr in Wortbruchecke, gib mir alles, im Netz gelesen veröffentlicht. Sie können Kommentare über den RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können einen Kommentar, oder einen Trackback hinterlassen.
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Bauernopfer statt Neuanfang
Foto: Sven Teschke
In dem Rückzug von SPD-General Norbert Schmitt sieht die Junge Union Hessen ein gefundenes “Bauernopfer” und verlangt von SPD-Chefin Ypsilanti, ihren Hut zu nehmen. Alles andere sei eine Täuschung und solle einen personellen Neuanfang vorgaukeln. Nur ein sofortiger Rückzug Ypsilantis sei die einzige Chance für ein Ende des Wortbruches.
Während der Wahlkampfmanager der SPD und Ypsilanti-Vertraute geht, hält die Landesvorsitzende trotz des Wortbruchs und des schlimmen Umgangs der SPD-Führung mit den vier aufrechten SPD-Abgeordneten an ihren Funktionen als Chefin der hessischen SPD fest.
5. Januar 2009 um 12:35Uhr
Jetzt zerlegt es die SPD in ihre Einzelteile! Aber Y ist immer noch Parteivorsitzende…
5. Januar 2009 um 12:36Uhr
Jetzt gehen endlich die richtigen. Dagmar Metzger und die anderen 3 hätten bleiben müssen. Arme Hessen-SPD
5. Januar 2009 um 14:30Uhr
Der Rückzug von SPD-General Schmitt ist schon ein ungewöhnlicher Schritt so mitten im hessischen Wahlkampf. Immerhin ist Schmitt zentraler Wahlkampfmanager seiner Partei. Die Zeit ist reif, dass die hessische SPD Chefin Ypsilanti endlich zurücktritt. Sie ist ja die Hauptverantwortliche für das Chaos in Hessen.
5. Januar 2009 um 15:53Uhr
Das sehe ich auch so. Frau XY ist die Hauptverantwortliche. Selten jemand erlebt, der so realitätsfern ist wie diese Dame. Sie hat offensichtlich kein Gespür und ist beratungsresistent. M.E. hat sie aber doch noch einen Rückhalt in der Bundes-SPD. Ohne diesen hätten die Verantwortlichen der SPD in Berlin schon längst dafür gesorgt, dass sie aus dem Verkehr gezogen wird. Nach dem 18.1. wird die hess. SPD feststellen müssen, dass sie noch schlechter dasteht als bisher und Frau XY wird nur verbrannte Erde hinterlassen. Wahrscheinlich wollte sich Herr Schmitt ein Tribunal ersparen.
5. Januar 2009 um 16:37Uhr
Meine Güte, soviel Theater. Leider sind die Dramen, von der die hessische SPD dank dieser Dame verfolgt wird, hausgemacht. Einzige Lösung, Frau Y ist endlich mal konsequent, nimmt den Hut und denkt dann in aller Ruhe drüber nach, ob es nicht passendere Beschäftigungen für sie gibt. Vielleicht sucht RTL auch bald den “Superpolitiker”:).
Der SPD wäre es jedenfalls zu wünschen, sonst wird das bald nichts mehr mit der “Volks”partei bei diesem ANTI-Wahlkampf. Aber mit Alternativen siehts ja auch nicht gerade gut aus. Wie war das noch: Schäfer-G…?Nichts für ungut…
6. Januar 2009 um 20:50Uhr
Frau Ypsilanti sollte mal die Zehn Gebote studieren.Vielleicht findet sie da das richtige und zihet endlich die Konsequenzen. Das wäre Dienst für die Partei. In meinen Augen ist es eine Schande, daß die Oberen der SPD schweigen. Auch die Kultfigur – leider.
7. Januar 2009 um 10:32Uhr
Hallo Hessen,
ich kann nicht glauben dass in der Hessen SPD nur vier vernüftig denkende Menschen gibt. Es ist nur noch mit Gehirwäsche zu erklären. Machtgeile Frauen sind mir ein Greuel.
7. Januar 2009 um 12:38Uhr
Hahaha… Wortbruchecke; dass ich nicht lache !
Wie wär’s denn mit folgendem Wortbruch:
Zu erst:
Roland Koch: “Flughafenausbau nur mit Nachtflug-Verbot.”
Nach den Verhandlungen mit Fraport:
Roland Koch: “Nachtflug-Verbot ? Gibt’s nicht.”
Scheinheiliger und heuchlerischer geht’s wohl nicht, Herr Koch, was ? Echt beschämend…
7. Januar 2009 um 14:27Uhr
Lieber Mirko Hoppe,
ich denke Du weisst ebenso gut, dass sich die Debatte nicht derartig vereinfachen lässt. Die im Planfeststellungsbeschluß getroffene Regelung ist ein Kompromiß, der versucht beiden Seiten – Anwohnern und Fluggesellschaften gerecht zu werden. Wem hätte ein “absolutes” Nachtflugverbot genutzt, dass von den Gerichten wieder gekippt worden wäre? Und dann hätten die soviele Flieger durch den Nachthimmel jagen können, wie sie wollen. Dann wohl doch lieber so.
Grüße,
Anthony
16. Januar 2009 um 10:52Uhr
Wie war es möglich dass eine trotzköpfige,
wortbrüchige und wahrheitsfremde Frau an die Spitze einer Volkspartei in Hessen gelangen konnte?Nun glaubt sie auchnoch als Soufloese
die Retterin zu spielen!