Dieser Artikel wurde am Samstag, 17. Januar 2009 um 17:11 Uhr in gib mir alles, Wortbruchecke veröffentlicht. Sie können Kommentare über den RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können einen Kommentar, oder einen Trackback hinterlassen.
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SPD zerrt Metzger nun doch vors Parteigericht
Entgegen früherer Beteuerungen zieht die SPD die ehemalige Landtagsabgeordnete Dagmar Metzger nun offenbar doch wegen des Vorwurfs parteischädigenden Verhaltens vor die parteiintere Schiedskommission.
Metzger hatte sich als eine von vier aufrechten Abgeordneten geweigert, den Wortbruch der SPD-Vorsitzenden Andrean Ypsilanti zu vollziehen.
Metzger will sich dies aber nicht gefallen lassen. Der Focus zitiert sie mit den Worten:
“Ich werde keine Strafe akzeptieren, selbst wenn es nur eine Rüge wäre. Notfalls gehe ich bis zum Bundesverfassungsgericht.”
17. Januar 2009 um 17:15Uhr
Das sind SED-Methoden.
17. Januar 2009 um 17:51Uhr
Die SPD hätte morgen mit absoluter Sicherheit 4 Direktmandate! Leider schätzt man die Anwesenheit der aufrichtigen SPD’ler dort nciht mehr! Das ist eindeutig ein Grund morgen nicht SPD zu wählen!
17. Januar 2009 um 19:38Uhr
Das kann doch nicht wahr sein…
Ich dachte eigentlich, dass es vorbei ist…
Das schlimmste an der Sache ist, dass die ehemals große SPD jetzt der größte Motor der Politikverdrossenheit geworden ist.
Das ist nämlich das einzige, was die SPD mit Ihrem vorgehen erreicht.
17. Januar 2009 um 20:08Uhr
Eigentlich sollte es unter der Würde einer traditionsreichen Volkspartei sein, so gegen aufrechte und aufrichtige Mitglieder vorzugehen. Umso mehr kann man nur hoffen, dass dem SPD-Ypsilanti-TSG-Spuk am Sonntag endgültig ein Ende bereitet wird. Und Roland Koch bleibt.
18. Januar 2009 um 10:01Uhr
Die aufrichtigen Vier werden weiter drangsaliert, durch Ypsilantis Lügen und auch weiter mögliches Fehlverhalten schadet sie meiner ehemaligen SPD. Sie sollte vor das Parteigericht! Zu dem führt das selbstherrliche SPD-Gehabe im Werra-Meißner-Kreis für mich in Hessen dazu nicht mehr SPD zu wählen. Ich werde mein Möglichstes tun dieser Demokratieminusvariante in Hessen ein Ende zu bereiten.
18. Januar 2009 um 11:39Uhr
… die SPD kriegt, was sie verdient.
Und das ist gut so.
18. Januar 2009 um 13:13Uhr
Da hat eine Frau wirklich Rückgrat bewiesen und wird dafür noch von der SPD abgestraft.
Die SPD sollte sich eines besseren besinnen, sich neu formatieren und sich auf die nächste Landtagswahl konzentrieren. Auf dem Paket für diese Landtagswahl steht zwar TSG drauf, aber es ist Ypsilanti drin verpackt. Das weiß doch jedes Kind. Aus diesem Grunde dürfte sie jeder, der einen normal denkenden Verstand hat, nicht wählen. Roland Koch muss bleiben. Aus diesem Grund: Packen wir’s an und gehen wir wählen. Tun wir unsere staatsbürgerliche Pflicht und geben E. Apel sowie R. Koch unsere Stimme.