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Bei den Jobcentern hat es heute Nacht eine Einigung gegeben:
„Wir wollen keine neue Behörde schaffen, sondern wir wollen, dass es so bleibt, wie es heute ist“, so Ministerpräsident Roland Koch heute im ZDF Morgenmagazin mit Blick auf die Jobcenter. Die Betroffenen hätten nichts von einer Trennverwaltung. Wenn sie hin- und hergetrieben würden nütze dies niemandem, am wenigsten den Langzeitarbeitslosen.
In den Jobcentern und Arbeitsgemeinschaften werden rund fünf Millionen Langzeitarbeitslose und deren Familien gemeinsam von Kommunen und Arbeitsagentur betreut. Ende 2007 hatte das Bundesverfassungsgericht die Mischverwaltung für verfassungswidrig erklärt und eine Neuregelung bis Ende 2010 angeordnet. Das bisherige Modell soll nun durch eine Grundgesetzänderung verfassungsfest gemacht werden. Damit bleibt die Zusammenarbeit von Arbeitsagentur und Kommunen weiterhin möglich.
Die CDU Hessen hat heute ihren Fernseh-Werbespot veröffentlicht:
Eine Hörfunk-Version gibt es ebenfalls hier zum Download.
Der TV-Spot wird zu folgenden Terminen im hr Fernsehen ausgestrahlt:
05.01.2009 – 15:15 Uhr
05.01.2009 – 19:59 Uhr
08.01.2009 – 17:10 Uhr
16.01.2009 – 18:50 Uhr

Spätestens nach dem heutigen Chat mit Ministerpräsident Roland Koch ist der Internetwahlkampf wieder ein Thema: Neben RTL Hessen berichten z.B. HR-Online und Nordhessennews.
In der Sendung “Hessen aktuell” des hr-Fernsehens war heute ein Beitrag zum Wahlkampf im Internet. Dort brüstet sich der Spitzenkandidat der SPD damit, dass sein allererster Videobeitrag bereits über 50.000 aufgerufen wurde.
Bemerkenswert ist jedoch, dass sein zweiter Beitrag – der nicht von spiegel-online.de verlinkt wurde – gerade mal auf einen Bruchteil der Klicks kommt. So wissen wir nun, wieviele Nutzer sich durchschnittlich einen Artikel auf Spiegel-online anschauen – dann wars ja wenigstens für was gut

Direkter Vergleich der Klicks: links der Zweite und rechts der Erste Beitrag
Peinlicher Auftritt des SPD-Spitzenkandidaten letzte Woche bei Studio Friedman.
Erst kam er kräftig ins Schleudern als Friedman schlicht nur wissen wollte, ob die vier aufrechten SPDler, die Ypsilantis linke Irrfahrt verhindert haben, in der Partei verbleiben sollten.
Ganz vorbei war es als der “Spitzenkandidat” 8 x 4 im Kopf rechnen sollte… Ein Youtube-Mitglied hat sich die Mühe gemacht und die entscheidenden Ausschnitte der Sendung eingestellt: