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Alle Artikel aus der Kategorie 'Wortbruchecke'

Die hessische Wortbruch-Expertin Andrea Ypsilanti hat ein neues Projekt und setzt mal wieder alle Segel in Richtung gestern.

 

Wie hr-online berichtet gründet Ypsilanti
“einer Art Denkfabrik, die künftig das intellektuelle Fundament für ein rot-rot-grünes Projekt in Deutschland legen soll”

CDU Hessen Generalsekretär Peter Beuth findet die passenden Worte:

“Eines ist für mich deshalb absehbar: Die hessische SPD steht erneut vor einer Zerreißprobe. Während Ypsilanti als freie Radikale Schäfer-Gümbel weiter auf der Nase rumtanzen darf, soll die ehemalige SPD-Landtagsabgeordnete Silke Tesch nach wie vor gnadenlos aus der Partei gemobbt werden. Fazit: Die Flügelkämpfe bei den Sozialdemokraten stehen vor einem neuen Ausbruch. Der hessische SPD-Parteichef Schäfer-Gümbel hat seinen Laden nicht im Griff.”

von admin am 31 01 2010 um 19.36 Uhr
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Heute waren wir in der Wiesbadener Innenstadt und haben die Menschen gefragt, ob die SPD ihr Wort halten wird. Das Ergebnis:

von frederic am 25 09 2009 um 20.59 Uhr
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Im Netz ist ein weiteres Wortbruch-Video über Steinmeier aufgetaucht:

von frederic am 23 09 2009 um 16.36 Uhr
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SPD ist zerissenEntgegen früherer Beteuerungen zieht die SPD die ehemalige Landtagsabgeordnete Dagmar Metzger nun offenbar doch wegen des Vorwurfs parteischädigenden Verhaltens vor die parteiintere Schiedskommission.

Metzger hatte sich als eine von vier aufrechten Abgeordneten geweigert, den Wortbruch der SPD-Vorsitzenden Andrean Ypsilanti zu vollziehen.

Metzger will sich dies aber nicht gefallen lassen. Der Focus zitiert sie mit den Worten:

“Ich werde keine Strafe akzeptieren, selbst wenn es nur eine Rüge wäre. Notfalls gehe ich bis zum Bundesverfassungsgericht.”

von alex am 17 01 2009 um 17.11 Uhr
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… des SPD-Videodialogs lässt uns dieses kurze Video blicken, das in Youtube erschienen ist.

Herrlich der moderne, hessische Video-Internet-Medien-Online-World-Wide-Web-Wahlkämpfer.

P.S.: Auch wenn es uns keiner glaubt, aber das ist wirklich nicht von uns!

von anthony am 14 01 2009 um 15.21 Uhr
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Andrea Ypsilanti

Foto: Sven Teschke

In dem Rückzug von SPD-General Norbert Schmitt sieht die Junge Union Hessen ein gefundenes “Bauernopfer” und verlangt von SPD-Chefin Ypsilanti, ihren Hut zu nehmen. Alles andere sei eine Täuschung und solle einen personellen Neuanfang vorgaukeln. Nur ein sofortiger Rückzug Ypsilantis sei die einzige Chance für ein Ende des Wortbruches.
Während der Wahlkampfmanager der SPD und Ypsilanti-Vertraute geht, hält die Landesvorsitzende trotz des Wortbruchs und des schlimmen Umgangs der SPD-Führung mit den vier aufrechten SPD-Abgeordneten an ihren Funktionen als Chefin der hessischen SPD fest.

von frederic am 05 01 2009 um 12.11 Uhr
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spd_ist_zerissenWie dpa gerade meldet, schmeißt der hessische SPD-Generalsekretär und Ypsilanti-Vertraute, Norbert Schmitt, hin und will auf dem nächsten Landesparteitag Ende Februar nicht noch einmal kandidieren.

Ein ungewöhnlicher Schritt mitten im Wahlkampf vor allem deshalb, weil Schmitt auch zentraler Wahlkampfmanager der hessischen Genossen ist!

CDU-Generalsekretär Michael Boddenberg kommentiert:

“Norbert Schmitt soll offensichtlich das Bauernopfer in der hessischen SPD werden, damit Frau Ypsilanti weiterhin die Fäden in der Hand behalten kann.”

von alex am 04 01 2009 um 17.19 Uhr
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sternKaum ist der Rauch der Silvesterraketen verflogen, qualmt es schon wieder bei den hessischen Genossen. 

In einem Interview mit dem stern sagte die frühere SPD-Abgeordnete Dagmar Metzger, der Parteirat – nach ihrer Weigerung Ypsilanti mit Hilfe der Linken zur Ministerpräsidentin zu wählen – habe einem “Tribunal” geglichen und es sei “erschreckend”, welcher Druck auf sie ausgeübt worden sei.

Metzger wörtlich:

“Diese Brutalität hätte ich von meiner Partei nicht erwartet.”

von alex am 01 01 2009 um 15.20 Uhr
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franz_muentefering_100x150Die Kritik am Linkskurs des SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering aus den eigenen Reihen reißt nicht ab.

Am Wochenende hatte bereits Frank Walter Steinmeier Münteferings Freifahrtschein für rot-rote Bündnisse in den Länder deutlich widersprochen. Nun äußerte sich auch der ehemalige Bundesminister und Hamburger Bürgermeister Klaus von Dohnanyi und warf der SPD-Führung einen “gravierenden Fehler” vor.

Dohnanyi betonte, die Partei sei weniger wichtig als das Wohlergehen der Nation und warnte, wer mit der Linken ein Bundesland regiere, mache sich bei Abstimmungen im Bundesrat von ihr abhängig.

Spiegel-online zitiert Dohnanyi:

“Das Stellen von Ministerpräsidenten ist weniger wichtig als die Entwicklung Deutschlands.”

“Die SPD aber sollte der Linken die Tür zum Bundesrat nicht ohne Not öffnen.”

von anthony am 29 12 2008 um 20.13 Uhr
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bildSPD-Vorsitzender Müntefering lässt heute in der Bild die Katze aus dem Sack. Die SPD kennt keine Tabus mehr und stellt die Weichen für rot-rote Zusammenarbeiten in Thüringen und im Saarland. Als Begründung reicht mittlerweile reine Machtpolitik aus. Es geht Müntefering nur noch darum, dass die SPD die Ministerpräsidenten stellt.

Nach dem Austritt von Wolfgang Clement kippt mit Müntefering nun die letzte Bastion der Vernunft in der SPD. Eigentlich sollte man meinen, dass die Bundes-SPD aus dem Hessen-Desaster gelernt hat…

von sina am 21 12 2008 um 23.00 Uhr
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