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Bad Homburg wurde am Montag Schauplatz einer Aktion der Jungen Union zu einer Veranstaltung der “Linke”. Nachdem der Fraktionschef der “Linke”, Gregor Gysi, sich im Hochtaunuskreis anmeldete, reagierte die Junge Union Bad Homburg spontan mit einer Gegenveranstaltung.

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Unter dem Motto “Zukunft? Das geht nicht mit Links” bauten die JUler eine symbolische Mauer auf und zeigten so ihren Protest. Mit ihrer Aktion stiessen sie auf breite Zustimmung der Bevölkerung. Auch ein Mitglied der “Linke” beschloss, durch die Lektüre der aktuellen “Löwenmaul”-Sonderausgabe “SED-Staat 2.0 – Nein, danke!” über die Irrungen seiner Wege aufzuklären.

von frederic am 14 01 2009 um 01.33 Uhr
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dielinke_zerbrichtDie Linkspartei in Hessen zeigt heftigste Auflösungserscheinungen: Nach wochenlangem Gezeter und kontinuierlichem Mitgliederschwund verlässt nun auch das Spitzenpersonal die Partei.

HR-online zitiert den ehemaligen Spitzenkandidaten Pit Metz:

Der Zustand der Partei sei “unheilbar desolat” [..] und die innerparteiliche Situation “ein Panorama des Elends”.

Das scheint auch die Basis so zu sehen. Mit dem kollektiven Austritt von 33 Mitgliedern ist der Stadtverband Baunatal quasi aufgelöst. Die Mitglieder beklagen sich über Demokratiedefizite, Zentralismus, geheime Zirkel bis hin zu “Stasi-Machenschaften” und “Kaderbildung” innerhalb der Partei.

Was soll man dazu sagen – der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

von christopher am 06 01 2009 um 23.25 Uhr
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franz_muentefering_100x150Die Kritik am Linkskurs des SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering aus den eigenen Reihen reißt nicht ab.

Am Wochenende hatte bereits Frank Walter Steinmeier Münteferings Freifahrtschein für rot-rote Bündnisse in den Länder deutlich widersprochen. Nun äußerte sich auch der ehemalige Bundesminister und Hamburger Bürgermeister Klaus von Dohnanyi und warf der SPD-Führung einen “gravierenden Fehler” vor.

Dohnanyi betonte, die Partei sei weniger wichtig als das Wohlergehen der Nation und warnte, wer mit der Linken ein Bundesland regiere, mache sich bei Abstimmungen im Bundesrat von ihr abhängig.

Spiegel-online zitiert Dohnanyi:

“Das Stellen von Ministerpräsidenten ist weniger wichtig als die Entwicklung Deutschlands.”

“Die SPD aber sollte der Linken die Tür zum Bundesrat nicht ohne Not öffnen.”

von anthony am 29 12 2008 um 20.13 Uhr
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bildSPD-Vorsitzender Müntefering lässt heute in der Bild die Katze aus dem Sack. Die SPD kennt keine Tabus mehr und stellt die Weichen für rot-rote Zusammenarbeiten in Thüringen und im Saarland. Als Begründung reicht mittlerweile reine Machtpolitik aus. Es geht Müntefering nur noch darum, dass die SPD die Ministerpräsidenten stellt.

Nach dem Austritt von Wolfgang Clement kippt mit Müntefering nun die letzte Bastion der Vernunft in der SPD. Eigentlich sollte man meinen, dass die Bundes-SPD aus dem Hessen-Desaster gelernt hat…

von sina am 21 12 2008 um 23.00 Uhr
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faz-netSo lautet die Quintessenz der Antwort des SPD-Spitzenkandidaten auf die Frage des FAZ-Herausgebers Werner D’Inka. Das gestrige “FAZ-Forums der Spitzenkandidaten kann bei FAZ.net in voller Länge als Video betrachtet werden.

von stephan am 20 12 2008 um 12.44 Uhr
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So lautet der Titel einer neuen Bürgerinitiative, die sich gegen die Politik der Linkspartei richtet. Besonder interessant sind die Informationen, die unter Seite “Personen & Hintergründe” über die linken Politiker zusamemgetragen wurden.
Der PdL geht es darum, das “kapitalistische System” zu überwinden. Dabei hat die zur Partei “Die Linke” umfirmierte ehemalige SED bereits eine komplette Volkswirtschaft in den Bankrott gewirtschaftet. Wer dies für Hessen verhindern will, der kann sich als Unterstützer bei www.wir-lassen-uns-nicht-linken.de eintragen.

von anthony am 15 12 2008 um 19.29 Uhr
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… und daher wundert es eigentlich kaum, wenn nun der Spiegel und hr-online über Stasi-Methoden bei der Linkspartei berichtet. Bemerkenswert ist dabei allerdings, dass es sich nicht um Vorwürfe von Außen handelt, sondern das es die eigenen Mitglieder sind, denen der kommunistische Sumpf allmählich zu sehr stinkt.

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Ebenfalls tiefe Einblicke in moralische Ordnung linker Abgeordneter tat die Süddeutsche Zeitung auf, als sie vor einigen Tagen die parlamentarische Geschäftsführerin der hessischen Linksfraktion Marjanna Schott dabei entlarvte, wie diese ihren Mitarbeitern so wenig Gehalt zahlte, dass diese zusätzlich Hartz IV beziehen mussten. Wirklich starker Tobak für eine Abgeordnete, die sich gegen Lohndumping einsetzen will.

von anthony am 14 12 2008 um 00.40 Uhr
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